Wochenschluss · Glaube und Gabel · Seelsorge
Einmal im Monat, freitags um 17 Uhr. Eine halbe Stunde St. Clemens — Musik, Wort und Stille zum Wochenende hin. Quer durch's Kirchenjahr, quer durch's Repertoire, quer durch's Leben.
Freitag, 17 Uhr. Der Tag neigt sich, das Wochenende rückt näher. Genau dann öffnet sich die Tür von St. Clemens für eine kurze, dichte halbe Stunde.
Kreuz & Rüben, Kraut & Quer ist Wochenschluss-Andacht und Mini-Konzert in einem. Wir lesen einen kurzen Text — biblisch, literarisch, manchmal auch politisch. Wir hören Musik — Orgel, Kantor, Gäste. Wir lassen Stille zu. Und gehen dann ins Wochenende.
„Eine halbe Stunde reicht. Manchmal reichen schon zehn Minuten — der Rest wirkt nach."
Die Reihe lebt vom Querdenken: Kreuz als Symbol, das alles trägt. Rüben als Symbol für das, was unter der Erde wächst — bodenständig, dithmarsisch. Kraut & Quer, weil's eben nicht immer geradlinig sein muss.
Wer kommt, kommt. Wer geht, geht. Keine Anmeldung, kein Eintritt, kein Programmheft. Nur St. Clemens, eine halbe Stunde, Christian an der Orgel, Uli am Wort — oder umgekehrt.
Ein Pastor und eine Diakonin. Ein Ehepaar. Eine geteilte Liebe zu kurzer Form und großen Themen.
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